Da ist diese Rose.
Eine wunderschöne, weisse Rose.
Ein Geschenk.
Mein Herz erwärmt.
Ein Stückchen Freude.
Eine Rose.
Weiss. Kein Makel.
Und sie riecht.
Diesen süssen Duft von Rosen.
Und da ist ein Schöpfer, der sich diese Blume ausgedacht hat.
Der diese Blume in die Landschaft gemalt hat.
Und eine Blume bringt doppelte Freude.
Schönheit. Süsser Duft.
Und es dauert genau drei Tage.
Drei Tage, und die weisse Pracht hat nicht mehr die selbe Schönheit.
Drei Tage, und braune Flecken durchbrechen das reine weiss.
Drei Tage, und die Freude welkt dahin.
Und wie oft ist etwas am Anfang wunderschön.
Wie oft bringt etwas Neues grosse Freude.
Oder jemand Neues.
Und es vergeht ein bisschen Zeit und die Freude geht dahin. Die Schönheit ist getrübt.
Man wird älter. Man sieht besser. Man kennt besser.
Mann wird älter. Mann sieht besser. Mann kennt besser.
Und ich schaue die Rose an.
Erinnere mich an die Schönheit.
Erinnere mich an den Duft.
Und ich geh näher ran. Schliesse die Augen. Rieche.
Und der Duft ist noch genau der gleiche.
Der Duft ist nicht veraltet. Der Duft ist nicht braun. Der Duft ist nicht verwelkt.
Dieser süssliche Duft. Rosen. Wie neu.
Und wie oft sollte ich die Augen schliessen und mich an das alte, gute erinnern.
Wie oft wäre dies noch genau so, wie es auch am Anfang schien.
Und ich öffne meine Augen. Mache einen Schritt zurück.
Und ich erkenne die Blätter, die keine braunen Flecken haben.
Die Blätter, die noch schön sind.
Dieses reine weiss.
Die Schönheit.
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